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Original Kyosho "Fortune 612 II" RTR, blau nur 159,-

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Ausstellungsboot VO60 Illbruck zum Sonderpreis!

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3x1 One Design Racer "stockmaritime" - unlackiertes Deck

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Open 60 Evo4 "Mirabaud" Ausstellungsstück mit kleinen Fehlern zum Sonderpreis

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Das Bild der Woche
Foto: Hans Mühlbauer
  unfreiwilliger Langzeitlieger
 

stockmaritime newsletter 193 - Kalt, Heiss und sandig

Willkommen zu unseren wöchentlichen Berichten und Bildern aus der maritimen Welt!

Dank Sebastien Destremau können wir Ihnen internationale Regattanews auf Deutsch zeigen! DesTopNews ist ein kompaktes, wöchentliches Segelformat das über Regatten in der ganzen Welt berichtet, in Französisch und Englisch präsentiert und in Deutsch und Portugiesisch übersetzt wird. Ältere Beiträge finden Sie auf seinem TV-Channel www.destopnews.tv.

Alle Beiträge aus unseren bisherigen Newslettern finden Sie in unserer maritimen Wiki >>



Die Meldungen der Woche:



to come to see:


T-Shirt-Segeln in der Wintersonne - Franzosen gewinnen

Die Araber entdecken immer mehr das Regattasegeln für sich. An sich sowieso traditionell Seefahrer und Fischer, mischen vor allem Segler aus den vereinigten Emiraten in der Weltelite des Segelns mit. Kein Wunder: Wenn in Deutschland alles vereist oder kalt und ungemütlich ist, herrscht im persischen Golf bestes Segelwetter.
Ein Grund mehr, dort eine Regattaserie zu etablieren: "Sailling Arabia - The Tour". Gestartet wird in Manama, Bahrain und über 5 Zwischenstopps endet die Serie nach 15 Tagen in Muscat, Oman. Gesegelt wird nicht auf exorbitant teuren Hightech-Riesen Yachten, sondern auf One-Design Yachten des Typs Farr 30. Das verspricht spannende Rennen, die für jeden Zuschauer nachvollziehbar sind.

Neben der seglerischen Herausforderung bietet diese Regattaserie die herausragendsten architektonischen Projekte an der Golfküste zu besichtigen. Der Sieg der ersten Etappe geht an ein französisches Team: Courrier Dunkerque unter Skipper Daniel Soeben.
Das Rennen startete mit einer Kreuz, die nach Runden der ersten Bahnmarke in einen aufregenden Raumschots-Kurs bei idealen 20 Knoten Wind überging. Soeben segelte einen klaren Start-Ziel Sieg.

Der nächste Start war schon am 15.2. und es geht rund 160 Meilen von Doha, Qatar nach Abu Dhabi, UAE. Alle Boote sind mit einem Race-Tracker versehen, so kann die Regatta online mitverfolgt werden.

Die Tour-Website >>
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Piratenpower zur Kieler Woche. Foto: Christian Beeck


Sany und Frank Schönfeld (Clownsails) sind Pirat Weltmeister!

Das Ehepaar aus Hamburg hat in Valdivia, Chile, die Weltmeisterschaft im Pirat gewonnen. Damit sind die beiden die ersten Piratweltmeister weltweit überhaupt auf der Welt, denn die WM in Chile ist die erste Weltmeisterschaft der Klasse überhaupt.

Sany und Frank betreiben in Hamburgs Stadtteil Schenefeld die Segelmacherei Clown Sails. Frank ist mehrfacher Deutscher Meister (ca. 20x, so genau konnten wir das nicht rekonstruieren), und da in Deutschland die größte Piratenflotte zu Hause ist, hatten die beiden eine Favouritenrolle - obwohl sie eher selten zusammen Pirat segeln. Sany ist sehr aktiv im Mühlenberger Segelclub als Trainerin.

Die einheimischen Chilenen Vater und Sohn Rompeltien führten so zuerst, bis Sany und Frank den richtigen Rhythmus fanden und zu guter Letzt mit einem Punkt Vorsprung den Titel holten.

Wir gratulieren ganz herzlich!

So viel Action kann es beim Pirat-Segeln geben >>
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Foto: STG


Stanjek & Kleen sind Segler des Jahres

Heute wurde in sechs Kategorien erstmalig der „Sailing Team Germany Award“ als bundesweite Auszeichnung für herausragende sportliche Leistungen und besondere Verdienste rund um den Segelsport verliehen. Die Vizeweltmeister im Starboot Robert Stanjek & Frithjof Kleen (NRV) erhielten die wichtigste Auszeichnung als „Segler des Jahres“.

Im Scheinwerferlicht nahmen zehn Preisträger ihre Auszeichnungen entgegen. Thomas Piesker vom Heinz Nixdorf Verein, Bundestrainer der Laserklasse, wurde gleich in zwei Kategorien ausgezeichnet: als „Trainer des Jahres“ und gemeinsam mit Simon Grotelüschen (LYC), Philipp Buhl (SCAI) und Malte Kamrath (VSaW) mit dem “Fairness-Preis des Jahres” für die beste und fairste Teamleistung während der Olympiaausscheidung. Bei den Nachwuchsseglern gewannen Ferdinand Gerz & Patrick Follmann (DTYC) den Preis als „Newcomer des Jahres“ für den Gewinn des Deutschen Meistertitels sowie der Olympiaqualifikation. Bei den Vereinen setzte sich der Verein Seglerhaus am Wannsee auf Grund seiner sportlichen Erfolge und Nachwuchsförderung als „Yacht-Club des Jahres“ durch. Die „Auszeichnung für das Lebenswerk“ ging an Gunter Persiehl, Kommodore des Norddeutschen Regatta Vereins, der sich seit über 40 Jahren für den Segelsport auf nationaler und internationaler Ebene einsetzt.

Eine Fachjury aus 26 Medaillengewinnern bei Olympischen und Paralympischen Spielen stimmte über die Gewinner ab. Top    
       


Philippe Oulhen, Kay-Enno Brink, Thorsten Conradi, Simon Rogers (v.l.n.r.). Auch 2012 kommen international etablierte Experten als Redner. Foto Hinrich Frank.


Wer schneller im Ziel sein will, kommt nach Hamburg!

Nach dem Erfolg in 2010 und 2012 findet das internationale Yacht Forum in Hamburg am 24.3.2012 ein drittes Mal in der Handelskammer Hamburg statt.

”Wir haben die Feedback-Fragebögen des letzten Forums ausgewertet und das Programm noch besser an die Bedürfnisse der nordeuropäischen Segler angepasst”, sagt Volker Andreae, Initiator des Forums und Vorsitzender der veranstaltenden German Offshore Owners Association. „In diesem Jahr geht es um vor allem konkrete Tipps, mit denen ein Regattateam schneller ins Ziel kommt.”

Themen sind unter anderem Sinn und Nutzen von elektronischen Helfern an Bord, neue internationale Yacht-Design-Trends und schnelle Segeldesigns, die optimal in die Vermessung passen. Weltbekannte Konstrukteure wie Torsten Conradi, Jason Ker, John Corby oder Marc Mills halten Vorträge. Doyle Sails, eine der weltweit größten Segelmachereien, sendet Chefdesigner Greg Marie aus den USA – Marie hat u.a. die Segel für Shockwave (IRC), Hugo Boss (Open60) oder Sanya (VOR70) konzipiert. Moderiert wird von Dobbs Davis – einer der erfahrensten Regatta-Journalisten weltweit und ein Moderator des World Yacht Racing Forums in Estoril.

Den hohen Nutzwert des Forum-Programms sieht auch der Deutsche Segler Verband, der 2012 wieder die Schirmherrschaft übernimmt. Parallel zum Forum findet im Rahmen der Initiative „Go for Speed” ein 2-tägiger Intensiv-Workshop für Taktiker statt. Beide Veranstaltungen sind zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt. Weitere Unterstützer des Forums sind der Yachtlackhersteller Alexseal, die boot Düsseldorf, die Druckerei Ernst Kabel Druck und Farmers Outdoor, Hersteller von Nahrungsmittel speziell für Regattasegler.

Mehr Informationen >>

Hier anmelden und Eintrittskarte bestellen >>
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Foto: Premier Composites


Die Farr 400 - Einheits-Rennziege mit viel Potenzial zum Allounder

Die Farr 400 soll die etwas in die Jahre gekommene Farr 40 ablösen - das ist jedenfalls der Plan der Erbauer. 13 verkaufte Schiffe lassen aufhorchen, immerhin gibt es die Yacht erst seit einigen Monaten. Zur Key West Week sind bereits 5 Schiffe gemeinsam in einer One Design Wertung gestartet.

Wir haben uns das Boot auf der Messe in Düsseldorf genauer angesehen:

Bei der Farr wird man den Gennaker bei viel Wind intensiv nutzen können. Die Konstruktion hat extrem viel Volumen im Vorschiff - das sollte Unterschneiden zuverlässig verhindern.
Das Cockpit gefällt: Pinnensteuerung. Gut bedienterer Traveller. Übersichtliches, einfaches Deckslayout. Alle Fallen kommen auf Steuerbordseite aus dem Mast, lassen sich aber nach Luv umlenken. Die Strecker für das Großsegel-Unterliek und und den Baumniederholer sind bequem vom Großschotrimmer zu bedienen.
Der Grinder ist vor allem für das schnelle Setzen, Halsen und Bergen des Gennnakers gedacht.

Auffallend angenehm ist im Schiff das Raumgefühl. Kein Schott versperrten Blick nach vorn. Die Kräfte vom um den Mast werden durch einen massiven Decksbalken aus Carbon aufgenommen und in den Rumpf eingeleitet.
Der Platz ist ideal um Segel unter Deck zu packen oder zu stauen.
Für mehrtägige Regatten oder Reisen gibt es ein Pantry oder Toilettenmodul. Abtrennungen sind durch Segeltuchwände einfach zu realisieren.

Die Farr 400 wird bei Premier Composites in Dubai komplett im Carbon/Sandwich mit Epoxy gebaut. Der Tiefgang von 2,90 lässt sich bei Einlaufen in den Hafen auf 2m reduzieren.

Die wichtigsten Vorteile der FARR 400
- soll nach ORC ganz gut vermessen
- viel Volumen im Vorschiff
- strenge Einheitsklasse - faires Segeln
- passt in einen 40 Fuss Container
- hat Rohrkojen im Schiff


Länge über alles: 11,8m
Länge Wasserlinie: 11,11m
Breite: 3,42m
Tiefgang: 2,9m (1,98m mit hochgeholtem Kiel)
Gesamtgewicht: 3920 kg
Kielgewicht: 2180 kg
Motor: 27 PS
Crew: 8
IRC-Rennwert: 1.250
ISAF-Kategorie: 2
Segelfläche am Wind: 102qm
Segelfläche vor dem Wind: 235qm

Zur Website der Farr 400 >>
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Vom Schiff auf die Bahn oder LKW. Foto: stockmaritime


Neue Container-Drehscheibe in Tschechien

Die HHLA-Bahntochter Metrans erweitert durch den Bau eines zusätzlichen Hub-Terminals in Tschechien ihr Transportnetzwerk in Mittel- und Osteuropa. Bereits im Frühjahr sollen die Bauarbeiten in &
268;eská T&
345;ebová beginnen. Neben Prag entsteht dort die zweite tschechische Drehscheibe für Containertransporte auf der Schiene.

Metrans, eine Bahntochter der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), investiert in den Bau eines Hubs in &
268;eská T&
345;ebová insgesamt 20 Mio. Euro. &
268;eská T&
345;ebová liegt etwa 180 Kilometer östlich von Prag und ist traditionell ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt in Tschechien.

Mit einer zweiten Container-Drehscheibe in Tschechien treibt die HHLA den Ausbau ihres Hinterlandnetzwerks voran. Erst im Herbst 2011 hatten die HHLA und der Bahnoperateur Polzug einen hochmodernen Hub-Terminal im polnischen Posen eröffnet. „Mit effizienten Hinterlandanbindungen bauen wir den geografischen Lagevorteil Hamburgs systematisch aus. Davon profitieren unsere Kunden, der Hamburger Hafen und die Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa“, sagte Klaus-Dieter Peters, der HHLA-Vorstandsvorsitzende.

Die HHLA-Tochter Metrans verbindet Tschechien, die Slowakei, Ungarn und weitere Länder der Region durch leistungsstarke Bahnverkehre und Hubs mit den deutschen Seehäfen. Allein zwischen Prag und Hamburg pendeln wöchentlich mehr als 70 Shuttlezüge. Metrans betreibt sechs eigene Inlandterminals, davon dienen die Anlagen in Prag (Tschechien) und Dunajská Streda (Slowakei) als Hubs, die große Mengen vor dem Weitertransport in der Region bündeln. Die vier übrigen Metrans-Terminals sind Zielterminals in Zlín, Pilsen und Ostrava (alle Tschechien) sowie Kosice (Slowakei).

„In Prag konnten wir in den vergangenen Jahren einen der größten Binnenterminals Europas aufbauen. Mit einer weiteren Drehscheibe in &
268;eská T&
345;ebová werden wir in der Lage sein, die Containertransporte von und zu den Seehäfen, insbesondere Hamburg, weiter in Richtung Slowakei, Österreich, Ungarn und östliches Tschechien zu steigern“, erklärte Jiri Samek, Geschäftsführer von Metrans.

In der ersten Baustufe errichtet Metrans in &
268;eská T&
345;ebová einen Terminal mit einer Abfertigungskapazität von etwa 150 Zügen pro Woche und einer Lagerkapazität von zunächst 4.500 Standardcontainern (TEU) – der Terminal kann in den nächsten Jahren erweitert werden. Die Anlage wird über drei 90 Meter breite Portalkräne und sechs Gleise mit einer Länge von jeweils 700 Metern verfügen. So können in &
268;eská T&
345;ebová Ganzzüge abgefertigt werden, womit aufwendiges und kostenintensives Rangieren entfällt. Der Betriebsbeginn ist für Sommer 2012 geplant. Aufgrund der strategischen Bedeutung einer solchen Drehscheibe für Gütertransporte und die Anbindung Tschechiens an die Seehäfen über die Schiene fördert die Europäische Union das Bauprojekt.

Die Besonderheit des Hubs besteht zudem darin, dass Containerzüge auch mit E-Lokomotiven direkt in den Terminal hineinfahren und nach der Abfertigung den Terminal ohne Rangieren wieder verlassen können. Wie in Prag, ist auch hier der Umschlag direkt von Zug auf Zug möglich, was nicht nur Zeit spart, sondern auch ökologisch vorteilhaft ist. „Unter dem Strich können wir damit im Transitverkehr mehrere Stunden einsparen und auch die kurzen Wege auf dem Terminal bringen einen erheblichen Produktivitätsgewinn“, sagte Samek.
Mehr Informationen zur HHLA >>

Unsere besten Bilder zum Thema Containerhandel >>
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Eiskamm an Genfer See. Foto: Hinnerk Weiler


Winter 2012: Eis auf der Elbe, an der Elbe und auf dem Genfer See >>

Eisgang auf der Elbe hat den Hamburger Hafen nicht zum Stillstand gebracht, sondern für tolle Stimmungen gesorgt.
Auf dem Genfer See sind dafür die Yachten dick vereist - der Wind lässt sogar die Eiszapfen schräg wachsen.

Winterbilder 2012 >>
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Dunkle Wolken ueber Sylt. Foto: Beate Zoellner


Strand Norddeutschland - Neue Bilder im Februar 2012

Beate Zöllner und Norbert Höhn haben die norddeutsche Küste eindrucksvoll eingefangen - nicht im Sommer, sondern im Herbst und Frühjahr auch bei Sturm.
Watt-Bilder >>

Strand-Bilder >>
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Neue 3X1 Modelle - 26 Boote fertig - Einstiegspreis bleibt

40 3x1 Yachten wurden in rund 3 Monaten bestellt. Das lässt hoffen, dass bald ein reges Regattatreiben entsteht.
Die Verkaufszahlen haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Unser Team musste, um der Nachfrage Herr zu werden, um 2 Mitarbeiter wachsen: Terry und Tim. Inzwischen ist die Mannschaft eingespielt. Trotz zweier Grippewellen haben wir 26 Yachten fertig, und weitere 11 Boote sind in Bau. Wenn nicht neue Arbeitsausfälle gibt, haben wir die Lieferzeit inzwischen auf einen Monat gesenkt. Der Baustatus ist auf der Website über die Segelnummernliste jederzeit einzusehen - die Liste wird alle 1-2 Tage aktualisiert.

4 Boote stehen in unserem Showroom zum Testen bereit, sind allerdings unverkäuflich, da diese aus der Vorserie stammen.

Nach 3 Monaten haben wir allerdings auch auf der Basis der jetzt eingespielten Arbeitszeiten das Boot neu kalkuliert. Die gute Nachricht zur neuen Kalkulation ist, dass der Einstiegspreis für das stockmaritime Boot bei 788,- EUR bleibt, allerdings jetzt mit unlackiertem schwarzen Epoxy-Deck. Der Übergang Deck-Rumpf wird mit einem Aufkleber kaschiert, damit wir nicht lackieren müssen - denn die Lackierung ist wesentlich teurer als geplant. Das Einstiegsboot sieht aber trotzdem sehr gut aus.
Allerdings haben wir die Preise für die Boote mit lackiertem Deck anheben müssen. Wer weiss, wie viel Zeit in Schleifen und Spachteln versenkt werden kann, wird das sicher verstehen.

Neu sind die 3X1-Versionen "Exclusiv", die sehr, sehr hochwertig mit Alexseal Yachtlack lackiert wird und die aufregende Doyle-Miezekatze "Blond".

Zu den Booten >>

Zu der Segelnummer/Baunummer-Liste >>
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Übrigens: Kommentare, Anregungen, Bilder und Beiträge sind immer willkommen: redaktion@stockmaritime.com


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